So hältst du deine Vorsätze ein!

Lesedauer: 5 Minuten

Der hundertste Beitrag zum Thema Vorsätze. Und es ist immer die gleiche Leier.

Was also kann ich noch verfassen, was noch nicht tausendfach veröffentlicht und niedergeschrieben wurde?! Wahrscheinlich nichts. Deshalb werde ich schlicht und einfach etwas von meinen Erfahrungen zum Thema „gute Vorsätze und Gewohnheiten verändern“ niederschreiben.

Das Ende des Tunnels

Zuallererst steht da ein Ziel. Oder nennen wir es eher eine Wunschvorstellung. Die Vorstellung von einem besseren, gesünderen, schlaueren, schlankeren oder von mir aus reicheren Ich. Da will ich hin! Es wäre zu schön, wenn es so wäre. Hast du diesen Punkt vor Augen, dann male ihn dir in allen Farben aus! Wie fühlt es sich an endlich die 6 Kg wieder runterzuhaben? Stelle dir vor, wie du glücklich und zufrieden mit deiner Traumfigur am Strand liegst. Wie bewegst du dich mit deinem neuen Ich in der Gesellschaft? Wie liebevoll und stolz kannst du dich dann selbst betrachten?

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Wie lass ich das Verhalten anderer nicht an mich rankommen? Mein Weg zur gesunden Abgrenzung

Wer kennt das nicht, ein blöder Kommentar von der Kollegin und man trägt den Rest des Tages dieses Thema mit sich rum. Der Partner ignoriert, dass man seine Unterstützung gebraucht hätte und man führt stundenlange innere Dialoge, in denen man sich fragt, warum mein Gegenüber bitteschön so ein Blödmann ist.

An richtig schlechten Tagen reicht bereits die grummelige Schnute der Verkäuferin an der Kasse, um uns zu fragen was wir denn bitte der Welt getan haben.

Bei ca. 7,53 Milliarden Menschen auf der Welt, gibt es immer einen der uns den Tag vermiesen kann.

Wie also kann ich mich dazu abgrenzen und mich von derartigen Vorkommnissen nicht mehr emotional beeinflussen lassen? Und das ganz ohne sich für immer in ein einsames Waldhaus zurückzuziehen, seinen Job zu kündigen oder sich scheiden zu lassen respektive sich von seinem (ach so unaufmerksamen Partner) zu trennen?

Ich verrate hier gerne das Geheimnis (was eigentlich keines ist). Drei Worte:

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Ich will aufhören zu rauchen!! Welcher Weg bietet mir die besten Erfolgschancen?

Ich behaupte so ziemlich jeder Raucher hat mal hin und wieder die Eingebung und die Einsicht, dass er doch gerne Nichtraucher wäre.

Meistens werden diese Gedanken schnell verdrängt und alleine diese Verdrängung, kommt mit einem faden Beigeschmack daher. Es scheint für viele einfach zu schwer, dieses gewohnte Verhalten aufzugeben.

Hat man sich schließlich doch durchgerungen den Schritt in Richtung rauchfrei zu gehen, weiß man gar nicht, wie es angegangen werden soll. Beim Versuch mit bloßer Willenskraft aufzuhören und die Zigarette einfach wegzulassen fühlt man sich mitunter den ganzen Tag hundselend. Gereiztheit, miese Laune, Frust, bis hin zu emotionalen Ausbrüchen stehen auf der Tagesordnung. Am Ende scheint der erneute Griff zur Zigarette wie eine Befreiung und der Versuch rauchfrei zu Leben wird als gescheitert abgetan.

Grausam! Aber ACHTUNG: So muss es nicht laufen!!

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Auf Dauerstrom-Wo ist nur der Schalter?!

Lesedauer: ca. 6 minuten

Guckt euch mal um. In eurer Familie, im Freundeskreis und auf der Arbeit. Zu guter Letzt vor allem bei euch selbst!

Gehetztes von einem Termin zum nächsten Gerenne, volle Kalender in denen sich ein Termin nach dem nächsten reiht, Überstunden, eine Hochzeit/Geburtstagsfeier etc. nach der nächsten.

Wenn man es dann, nach all dem Trubel, schließlich mal ins Bett geschafft hat (meistens viel zu spät), dreht der Kopf noch weiter seine Kreise. Nun wird resümiert, analysiert, vorgeplant und die nächsten Tage durchstrukturiert. Wir schlafen schlecht und zu kurz, wirken wie eine flimmernde Glühbirne kurz vorm durchknallen.

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Ich will ja glücklich sein; wenn ich nur wüsste wie!

Lesedauer: ca. 4 Minuten

Letztens sagte jemand zu mir folgenden Satz: „Ich bin nicht geboren um glücklich zu sein!“

Diese Aussage hat mich ins grübeln gebracht. Auch wenn eine solche Botschaft nicht alle Tage so direkt ausgesprochen wird, leben doch eine Menge Menschen mit genau dieser inneren Haltung.

Da frage ich mich: wozu Leben wir denn DANN?

Wie kommen derartig destruktive Gedanken in unseren Kopf und viel wichtiger, wie kommen sie da gefälligst wieder raus?

Also nehme ich all mein Wissen, meine Erfahrungen und auch das Handwerkszeug aus meiner therapeutischen Arbeit zusammen, um euch einen besseren und gesünderen Gedankengang näher zu bringen.

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